Ein spannendes Gespräch mit Thomas Piketty und David Graeber über Kapital, Schulden und die Zukunft – jetzt auf Englisch übersetzt im Magazin „The Baffler“:
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Schlagwort: Thomas Piketty
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Hinweis: Piketty und Graeber
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Zur Bedeutung unterschiedlicher Sparquoten für Pikettys „Gesetze des Kapitalismus“. Einige einfache Simulationen
In seinem Bestseller “Capital in the 21st Century” hat Thomas Piketty – neben seinen bahnbrechenden empirischen Ergebnissen – ein kleines makroökonomisches Modell präsentiert, das zu intensiven Debatten über die Entwicklung von Vermögens- und Einkommensungleichheit geführt hat. (mehr …)
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Das Lob der Meritokratie und seine Grenzen
Erbschaften in Österreich sind sehr ungleich verteilt, wie eine neue Studie der Arbeiterkammer Österreich zeigt. In einem Beitrag im Blog der Zeitschrift Arbeit.Wirtschaft nimmt Autor Martin Schürz die Studienergebnisse zum Anlass, über den Meritokratie-Begriff nachzudenken und einen Bezug zur aktuellen Debatte um Thomas Pikettys Buch Capital in the 21st Century herzustellen. (mehr …)
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Dürrer Boden für Verteilungsfragen
„Den Deutschen geht es richtig gut“ – so lautet der Titel eines Beitrags im FAZ-Wirtschaftsteil von vergangenem Samstag. Aufgehängt ist die Geschichte an einer Studie des wirtschaftsfinanzierten Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln, in der Umfragedaten aus den Jahren 1980 bis 2012 des Sozioökonomischen Panels ausgewertet werden. Rund die Hälfte der Befragten gaben demnach zuletzt an, mit ihrem Leben „in hohem Maße zufrieden“ zu sein. Hauptgrund sei die niedrige Arbeitslosigkeit.
Die FAZ nimmt dies zum Anlass, auf die schwelende Ungleichheitsdebatte einzugehen. (mehr …)
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Schwache Argumente? Einblicke in den Abgrund der deutschen Piketty-Debatte
Thomas Pikettys ‚Capital in the 21st Century’ macht international Furore – es führt Bestsellerlisten an, füllt die Blogs und Feuilletons, ja sogar zum Talk-Show-Thema in der ARD hat das Buch, das die wachsende Einkommensungleichheit und Vermögenskonzentration in den Fokus rückt, getaugt. Da ist es nicht verwunderlich, dass es die Kritiker auf den Plan ruft. Die Wucht allerdings, mit der die Attacke von einschlägigen Medien und Ökonomen insbesondere in Deutschland betrieben wird, lässt aufhorchen. Ein Gespenst geht um, das Gespenst der Ungleichheitsforschung. (mehr …)