Eine neue Untersuchung der öffentlichen Debatte um Thomas Pikettys Buch „Das Kapital im 21. Jahrhundert“ kommt zu dem Schluss, dass viele Beiträge ein verzerrtes Bild des Buchs geben (mehr …)
Schlagwort: Thomas Piketty
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Verzerrte Piketty-Debatte in Deutschland
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„Thomas Piketty und die Verteilungsfrage“ – Neues E-Book erschienen
Neues E-Book zur Piketty-Debatte und den wirtschaftspolitischen Implikationen für Deutschland erschienen: „Thomas Piketty und die Verteilungsfrage – Analysen, Bewertungen und wirtschaftspolitische Implikationen für Deutschland“, Hg.: Peter Bofinger, Gustav Horn, Kai Schmid und Till van Treeck (ISBN 978-0-9926537-3-6)Thomas Pikettys Bestseller „Das Kapital im 21. Jahrhundert“ hat im vergangenen Jahr viele Rekorde gebrochen. Es ist eines der meistverkauften Ökonomie-Sachbücher überhaupt. Entsprechend rankt sich um das Buch ein ganzer Strauß an Sekundärliteratur. (mehr …)
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Die Nebelkerze brennt
Der gestern beschriebene Akt im Drama um die Piketty-Rezeption in Deutschland geht weiter. (mehr …)
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Einen Schwenk finden wo keiner ist – neuer Angriff auf Piketty
Man schreibe ein Buch zu einem unbequemen Thema. Man schreibe ein differenziertes Buch. Man fordere politisch brisante Reformen. Dieses Buch wird verrissen und vielfach verzerrt in der Öffentlichkeit diskutiert. Man bemühe sich um Richtigstellung und wiederhole einen Punkt, den man die ganze Zeit macht, betont ihn aber noch mehr, um denen zu begegnen, die das eigene Argument falsch wiedergeben. Geschafft: Man hat in den Augen der Kritiker einen Schwenk vollzogen, ohne ihn je vollzogen zu haben. (mehr …)
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Gastbeitrag im Blog Arbeit&Wirtschaft

Screenshot blog.arbeit-wirtschaft.at Heute bin ich mit einem Beitrag im Blog Arbeit&Wirtschaft der Arbeiterkammer Österreich und des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) zu Gast. Darin gehe ich kritisch auf zwei verbreitete Rechtfertigungen von Ungleichheit ein, ein von Thomas Piketty diskutiertes Argument für Ungleichheit mit dem Verweis auf wirtschaftliche Dynamik, sowie die Diskussion um Ungleichheit und Freiheit.
[button link=“http://blog.arbeit-wirtschaft.at/ungleichheitsrechtfertigung-freiheit-dynamik/“ color=“grey“ target=“blank“ size=“large“]Hier geht es zum Beitrag →[/button]
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Weekly Piketty 9: Staatsschulden, öffentliche und private Vermögen
Welche Rolle spielen öffentliche Schulden und Vermögen in Pikettys Betrachtung der Gesamtvermögen? Piketty macht deutlich, dass Staaten als Eigentümer in Westeuropa und Nordamerika von den Größenordnungen her eine realtiv unbedeutende Rolle spielen – wenn ist es eine interessante politökonomische Frage, wie sich öffentliche Schulden und Vermögen über die Zeit entwickeln.
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Weekly Piketty 8: Capital is never quiet – Metamorphosen, Wiederkehr und Kontinuität
Wie hat sich die Zusammensetzung und der Umfang der Vermögen europäischer und nordamerikanischer Volkswirtschaften im Laufe der letzten Jahrhunderte verändert? Die Antwort, die Piketty auf diese Frage mit seinen Daten gibt, steht im Mittelpunkt dieses Weekly Piketty
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Weekly Piketty 7: Grenzen der Ungleichheitsrechtfertigung
Die Rechtfertigung von Ungleichheit ist bei Piketty nur am Rande Thema. Dabei verbergen sich in dem Buch einige interessante Überlegungen zu dieser Frage. Eine solche Überlegung, versteckt in einem Nebensatz, nehmen wir diese Woche in den Blick. (mehr …)
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Weekly Piketty 6: Über Wachstumsraten
In dieser Woche schauen wir Piketty zu bei seinen ‚mathematischen Fingerübungen‘ mit Wachstumsraten und ergründen, warum diese scheinbaren Banalitäten übertragen auf ein paar ausgesuchte ‚Eckpfeiler‘ eine hilfreiche Orientierung bieten können im Nachdenken über Vermögens- und Ungleichheitsentwicklungen über längere Zeitverläufe. (mehr …)
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Weekly Piketty 5: Pikettys Beta – Vermögen und Einkommen im Verhältnis
Pikettys Ungleichheitsanalyse lässt sich auf zwei simple mathematische Formeln herunterbrechen, deren zentraler Bestandteil das sogenannte Kapital-Einkommens-Verhältnis Beta, darstellt. Der Beitrag erläutert was unter Beta zu verstehen ist, und warum Piketty damit einen formalen Analyserahmen der Ungleichheit bietet, nicht jedoch eine Theorie des Kapitalismus, des Wachstums oder der Ungleichheit. (mehr …)