Ab sofort erscheint das Blog Verteilungsfrage.org in neuem Gewand. Nach über 10 Jahren im alten Look war es aus technischen Gründen an der Zeit, die Seite grundlegend zu überarbeiten und in eine modernere Blogoberfläche zu überführen. Bei Fehlern und Problemen mit alten Beiträgen freue ich mich über Hinweise.
WeiterlesenKategorie: Allgemein
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Solidarity Forever — Jerry Cohen zum 80.

G. A. Cohen (Foto: Humaira Ahmed) Er packt den Gegner an seinen stärksten Argumenten, ist ein radikaler Egalitarist und nennt sich zugleich einen Konservativen. Er hat einen Blick für die eigenen Wurzeln und für das Thema der Gemeinschaft. Er legt eine große Ernsthaftigkeit für die ihm wichtigen Themen an den Tag, aber hat einen ausgeprägten zuweilen bissigen Humor. Durch alles zieht sich ein großer Optimismus, dass die Menschheit in der Lage sein wird, Gesellschaft human zu organisieren, so dass alle Menschen sich entfalten können. Eine (neuerliche) Hommage zu G. A. Cohens 80. Geburtstag.
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Hans-Matthöfer-Preis 2016: Verteilungsfrage.org auf der Shortlist
Zum dritten Mal hat die Hans-und-Traute Matthöfer-Stiftung in der Friedrich-Ebert-Stiftung ihren mit 10.000 Euro dotierten Hans-Matthöfer-Preis für Wirtschaftspublizistik verliehen. Ein auf 571480747.swh.strato-hosting.eu/ erschienener Beitrag schaffte es in diesem Jahr auf die Shortlist. (mehr …)
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Jahrbuch 2015/16
Das zweite Jahrbuch von 571480747.swh.strato-hosting.eu/ ist erschienen! Auf 50 Seiten finden sich die wichtigsten Beiträge im Blog seit Erscheinen des Jahrbuchs 2014/15 versammelt – und können gleich auf dieser Seite durchgeblättert oder kostenlos heruntergeladen werden. (mehr …)
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Piketty und Vermögensungleichheit: Leerstelle in der wirtschaftspolitischen Debatte?
In Deutschland wird viel über Ungleichheit geredet. Aber wie?
In einem kürzlich erschienenen Beitrag in der Zeitschrift Ethik und Gesellschaft zeichne ich nach, wie verzerrt und einseitig die wirtschaftspolitische Debatte in Deutschland um das Buch „Das Kapital im 21. Jahrhundert“ von Thomas Piketty war. Und das obwohl Pikettys Buch einen Meilenstein in der Ungleichheitsforschung und -debatte darstellt.Der Artikel
- fasst wichtige Eckdaten zur Vermögensungleichheit in Deutschland zusammen
- ordnet das Werk von Piketty und den Autor selbst ein
- fasst wesentliche Beiträge des Buchs zusammen (empirisch, theoretisch und hinsichtlich der Politikempfehlungen)
- und analysiert in Anlehnung an einen älteren Beitrag die deutsche Piketty-Rezeption im Jahr 2014
Im Fazit stelle ich ein paar weiterführende Überlegungen zur Rolle von Wirtschaftswissenschaft, Medien, Parteien und Interessengruppen für die wirtschaftspolitische Ungleichheitsdebatte an, die sich aus der vorangehenden Diskussion ergeben.
[button link=“http://www.ethik-und-gesellschaft.de/ojs/index.php/eug/article/view/1-2016-art-1″ target=“_blank“ color=“grey“]Hier geht es zum Volltext des Artikels →[/button]
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LSE erhält Megaspende für Thema Ungleichheit

Logo des LSE-Instituts (Quelle: LSE) Ein Jahr nach der Gründung eines eigenen Ungleichheits-Instituts verkündet die London School of Economics (LSE) nun die größte Spende ihrer Geschichte. In den nächsten 20 Jahren sollen 600 sogenannte Atlantic Fellows zum Thema Ungleichheit unter dem Dach der LSE zusammenkommen. Die Spende im Umfang von rund 65 Mio. Pfund kommt von der Stiftung Atlantic Philantropies – und sie wirft grundlegende Demokratie-Fragen auf (mehr …)
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Jahrbuch 2014/2015 erschienen
Ein Jahr 571480747.swh.strato-hosting.eu/ – ein guter Anlass, um in einem Jahrbuch den Rückblick auf ein bewegtes Jahr Ungleichheitsdebatte zu wagen. In einem kostenlosen E-Book mit über 60 Seiten werden zahlreiche Beiträge aus dem vergangenen Jahr gebündelt. (mehr …)
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LSE gründet Institut für Ungleichheitsforschung

Logo des neuen Instituts (Quelle: LSE) Die London School of Economics (LSE) hat im Mai diesen Jahres ein neues Institut eröffnet: das International Inequalities Institute (III). (mehr …)
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Ungleichheit – worum geht‘s hier?
Ungleichheit kann vieles, fast alles eigentlich, bezeichnen. Wer oder was ist schon gleich? Soziale Ungleichheit klingt etwas genauer, aber auch hier tun sich schnell viele Dimensionen auf: Bezeichnet dies nur ‚materielle‘ oder auch ‚immaterielle‘ Ungleichheit, wie beispielsweise die Ungleichheit von Status, Bildung, Gesundheit, kulturellem Hintergrund oder politischer Macht? (mehr …)