Welche Rolle spielen öffentliche Schulden und Vermögen in Pikettys Betrachtung der Gesamtvermögen? Piketty macht deutlich, dass Staaten als Eigentümer in Westeuropa und Nordamerika von den Größenordnungen her eine realtiv unbedeutende Rolle spielen – wenn ist es eine interessante politökonomische Frage, wie sich öffentliche Schulden und Vermögen über die Zeit entwickeln.
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Schlagwort: Weekly Piketty
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Weekly Piketty 9: Staatsschulden, öffentliche und private Vermögen
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Weekly Piketty 8: Capital is never quiet – Metamorphosen, Wiederkehr und Kontinuität
Wie hat sich die Zusammensetzung und der Umfang der Vermögen europäischer und nordamerikanischer Volkswirtschaften im Laufe der letzten Jahrhunderte verändert? Die Antwort, die Piketty auf diese Frage mit seinen Daten gibt, steht im Mittelpunkt dieses Weekly Piketty
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Weekly Piketty 7: Grenzen der Ungleichheitsrechtfertigung
Die Rechtfertigung von Ungleichheit ist bei Piketty nur am Rande Thema. Dabei verbergen sich in dem Buch einige interessante Überlegungen zu dieser Frage. Eine solche Überlegung, versteckt in einem Nebensatz, nehmen wir diese Woche in den Blick. (mehr …)
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Weekly Piketty 6: Über Wachstumsraten
In dieser Woche schauen wir Piketty zu bei seinen ‚mathematischen Fingerübungen‘ mit Wachstumsraten und ergründen, warum diese scheinbaren Banalitäten übertragen auf ein paar ausgesuchte ‚Eckpfeiler‘ eine hilfreiche Orientierung bieten können im Nachdenken über Vermögens- und Ungleichheitsentwicklungen über längere Zeitverläufe. (mehr …)
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Weekly Piketty 5: Pikettys Beta – Vermögen und Einkommen im Verhältnis
Pikettys Ungleichheitsanalyse lässt sich auf zwei simple mathematische Formeln herunterbrechen, deren zentraler Bestandteil das sogenannte Kapital-Einkommens-Verhältnis Beta, darstellt. Der Beitrag erläutert was unter Beta zu verstehen ist, und warum Piketty damit einen formalen Analyserahmen der Ungleichheit bietet, nicht jedoch eine Theorie des Kapitalismus, des Wachstums oder der Ungleichheit. (mehr …)
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Weekly Piketty 4: Pikettys Kapitalbegriff
Mit dem Titel seines Bestsellers über Ungleichheit – „Das Kapital im 21. Jahrhundert“ – kokettiert Thomas Piketty augenscheinlich mit Karl Marx und dessen dreibändigem Werk „Das Kapital“. Doch was Piketty unter Kapital versteht unterscheidet sich doch wesentlich von dem was Marx darunter gefasst hatte. Piketty verprellt mit seiner Definition von Kapital allerdings nicht nur Marxisten, sondern auch Ökonomen des Mainstreams. (mehr …)
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Weekly Piketty 3: Pikettys normativer und wissenschaftstheoretischer Standpunkt
Thomas Piketty ist ein konventioneller und unkonventioneller Ökonom zugleich. Es ist vielleicht auch dieses Spannungsverhältnis, das zu erklären hilft, warum er so einen großen Erfolg mit seinem Buch „Das Kapital im 21. Jahrhundert“ erzielen konnte. (mehr …)
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Weekly Piketty 2: Ungleichheitstriebfeder r>g als „zentraler Widerspruch des Kapitalismus“
Das Verhältnis zwischen Kapitalrendite und Wachstumsrate steht häufig im Zentrum der Debatte um Thomas Pikettys „Kapital im 21. Jahrhundert“. Der zweite „Weekly Piketty“ geht der Frage nach, was es mit dieser „Formel“ auf sich hat, und warum sie am besten als rhetorischer Kniff verstanden werden sollte. (mehr …)
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Weekly Piketty 1: Ungleichheit und deren Triebkräfte zurück in den Fokus der Ökonomen
Der "Weekly Piketty" ist eine neue Serie im Blog 571480747.swh.strato-hosting.eu/. Jede Woche werden hier ein oder mehrere zentrale Thesen und Textstellen aus Thomas Pikettys Kapital im 21. Jahrhundert kurz diskutiert und in den Gesamtkontext des Buches eingeordnet. (mehr …)